12. August 2016
von Katrin
11 Kommentare

Lila057 Kulturelle Aneignung: Alien-DNA in Hillary Clintons Genom gefunden!!

Susannes letzte Sendung aus Bayern, bevor sie auf die andere Seite des großen Teiches fliegt! Und eine sehr politische, wie auch soziologische Sendung wieder einmal.

Wir beschäftigen uns mit der Missy-Kritik am Festival der Kulturlosen, AKA Fusion Festival.
Wir starren auf die unfassbaren Ausfälle des Donald Trump und stellen Theorien über seine geistige Verfassung auf.
Wir fangirlen über Hillary Clinton und Bernie Sanders.
Wir spekulieren über die Frage aus Kindermündern, ob eigentlich auch ein Mann Bundeskanzlerin sein kann.
Und wir werfen einen Blick auf die Zukunft mit 3D Druckern, die der kapitalistischen Logik ordentlich auf den Keks gehen könnten…

Viel Spaß und schönen Sommer noch!

1. Dezember 2015
von Katrin
20 Kommentare

Lila042 Unser Bücherbasar

Unsere feministische Bibliothek quillt ein bisschen über und so manches Buch werden wir auf jeden Fall nicht noch einmal lesen, deswegen kommt hier die ultimative Gelegenheit, feministisches Wissen abzugreifen. Bitte schreibt uns bei Interesse an einem der vorgestellten Bücher eine Mail an Buch(at)lila-podcast.de – da sollte der Buchwunsch und eure Adresse rein. Wer zuerst schreibt, bekommt zuerst, was weg ist, ist weg 🙂

Am Anfang aber sprechen wir noch einmal ganz allgemein über die Bedeutung, die Bücher in unserem Leben haben und auch die Bücher und Autor_innen, die uns am meisten am Herzen liegen und bewegen. Wir quatschen über imaginäre Freund_innen, über Empathie und andere Welten und die Faszination des Lesens seit unserer Kindheit und Jugend.

12. Februar 2014
von Katrin
24 Kommentare

Lila009 Sisterhood is powerful: It kills Blondinenwitze

Es gibt was zu lachen, denn Sexisten finden ihre Werbung nicht sexistisch, sondern “sinnlich”. Außerdem glauben wir, dass man Alice Schwarzer auch fair kritisieren kann – ganz ohne die Häme, die wir aber rein psychologisch gesehen schon erwartet haben. Darüber hinaus geht es dieses Mal ans Eingemachte: Feministinnen zerfleischen sich im Netz gegenseitig – bis sie Angst haben, zu sprechen. Sachdebatten werden durch Ad-Hominem-Debatten ersetzt. In den USA zeigt eine Debatte um den Artikel in der aktuellen Ausgabe von “The Nation”, dass diese Phänomene dem Feminismus nicht fremd sind. Auch in den 70ern und 80ern fanden Selbstzerfleischungen statt. Glauben Sie aber ja nicht, dass uns davon die Muffen sausen: Wir schauen uns lieber mutige Frauen an, die sich lieber scheiden lassen, als sich die eigene Meinung verbieten zu lassen. Lieber Außenseiterinnen sind, als Mitläuferinnen.