6. September 2018
von Barbara
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Lila107 Von Samstagsmüttern und Männern im Feminismus

Statt eines Verbots sollte das “Verschwinden” aufgeklärt werden. Weitere Themen in dieser Sendung ist der Umgang mit den Werken des Künstlers Balthus, das Unternehmen Goop von Gwyneth Paltrow, der Roman “Das weibliche Prinzip” von Meg Wolitzer und die Hörerfrage “Können Männer Feministen sein?”.

16. August 2018
von Barbara
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Lila105 Warum Demokratie Feminismus braucht: Bücher, Ideen und ein Film

Ganz unbedingt! Das war in der griechischen Antike, der sogenannten Wiege der Demokratie, übrigens anders …

Über Demokratie und die Notwendigkeit des Feminismus sprechen Barbara Streidl und Katrin Rönicke. Und über den Film “Female Pleasure”, das neue Böll-Themenheft “Demokratie braucht Feminismus”, den Roman “Die Gabe” von Naomi Alderman und die Frage, ob Frauen auch zu Machtmissbrauch neigen: Danach hatte eine Hörerin gefragt – und mit ihrer Frage den Finger auf ein wichtiges Thema gelegt.

1. Dezember 2015
von Katrin
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Lila042 Unser Bücherbasar

Unsere feministische Bibliothek quillt ein bisschen über und so manches Buch werden wir auf jeden Fall nicht noch einmal lesen, deswegen kommt hier die ultimative Gelegenheit, feministisches Wissen abzugreifen. Bitte schreibt uns bei Interesse an einem der vorgestellten Bücher eine Mail an Buch(at)lila-podcast.de – da sollte der Buchwunsch und eure Adresse rein. Wer zuerst schreibt, bekommt zuerst, was weg ist, ist weg 🙂

Am Anfang aber sprechen wir noch einmal ganz allgemein über die Bedeutung, die Bücher in unserem Leben haben und auch die Bücher und Autor_innen, die uns am meisten am Herzen liegen und bewegen. Wir quatschen über imaginäre Freund_innen, über Empathie und andere Welten und die Faszination des Lesens seit unserer Kindheit und Jugend.

12. Februar 2014
von Katrin
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Lila009 Sisterhood is powerful: It kills Blondinenwitze

Es gibt was zu lachen, denn Sexisten finden ihre Werbung nicht sexistisch, sondern “sinnlich”. Außerdem glauben wir, dass man Alice Schwarzer auch fair kritisieren kann – ganz ohne die Häme, die wir aber rein psychologisch gesehen schon erwartet haben. Darüber hinaus geht es dieses Mal ans Eingemachte: Feministinnen zerfleischen sich im Netz gegenseitig – bis sie Angst haben, zu sprechen. Sachdebatten werden durch Ad-Hominem-Debatten ersetzt. In den USA zeigt eine Debatte um den Artikel in der aktuellen Ausgabe von “The Nation”, dass diese Phänomene dem Feminismus nicht fremd sind. Auch in den 70ern und 80ern fanden Selbstzerfleischungen statt. Glauben Sie aber ja nicht, dass uns davon die Muffen sausen: Wir schauen uns lieber mutige Frauen an, die sich lieber scheiden lassen, als sich die eigene Meinung verbieten zu lassen. Lieber Außenseiterinnen sind, als Mitläuferinnen.