Jeden zweiten Donnerstag nehmen wir das Weltgeschehen in die feministische Mangel und fragen uns: Was passiert da gerade? Geht das noch besser? Oder kann das weg? Denn feministische Baustellen gibt es noch viele: Egal, ob die Familienministerin ein Erziehungsgeld einführt, im Netz über Alltagssexismus diskutiert wird, eine Top-Managerin über das Leben als Top-Managerin schreibt oder die neueste Magersucht-Statistik Tränen in die Augen treibt – all das, der Alltag, das Besondere, der Wahnsinn sind unsere Themen für eine knappe Stunde vor dem Mikrofon.

“Ein kluger Podcast mit vielen Aha-Momenten.
Eine Hörempfehlung nicht nur für Frauen.”

Zeit Online

Im Lila Podcast sprechen Susanne Klingner, Katrin Rönicke und Barbara Streidl über aktuelle Themen, Debatten und interessante Gedanken, die ihnen aufgefallen und hängengeblieben sind.

“DER deutsche feministische Podcast.
Intelligent und unterhaltsam.”

This Is Jane Wayne

“Der Klassiker unter den feministischen Podcasts”

Ze.tt, das junge Angebot der Zeit

“Das Medium (Podcast) scheint wie gemacht für eine
öffentliche Auseinandersetzung mit feministischen Themen.”

Der Freitag

Die Stimmen

Laura Lucas ist freie Autorin und Online-Redakteurin, etwa beim Medienmagazin Übermedien oder Deutschlandfunk Kultur. Sie ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und lebt mit ihrer Tochter in Berlin. Im Lila Podcast möchte sie aus feministischer Perspektive auf die Bereiche Psychologie und Medien schauen. Zu ihren Lieblingsmomenten gehört es, wenn ein diffuses Unwohlsein durch feministische Bildungsarbeit einen Namen bekommt.

Laura Vorsatz hat Kommunikation und Kultur studiert und spricht in Feminismus mit Vorsatz und dem Lila Podcast über Feminismen, weil sie selbst zu wenig darüber weiß. Sie singt im 80er/90er Kiezchor, berät angehende Gründer*innen und macht gern Dinge oder Räume schön. Aus Leipzig kommend, lebt und liebt sie nun in Berlin und setzt sich gern in Theater oder Züge rein, die Thermoskanne immer dabei. (Foto: Gino Giove)

Lena Sindermann studierte in Köln Interkulturelle Kommunikation und Bildung und schrieb ihre Masterarbeit über die Relevanz von Diversität in Podcasts. In verschiedenen Forschungsprojekten beschäftigte sie sich mit Bildung, Demokratie und Inklusion. Nach einem Radio-Praktikum, das ihr die Lust auf Audio erst mal vermieste, freut sie sich jetzt sehr darauf, wieder zum Mikrofon zu greifen.

Nathalie Nad-Abonji lebt als freie Radiojournalistin in Rostock. Sie ist die Tochter von schweizerisch-ungarischen Eltern und hat viele Jahre im Ausland gelebt. 2018 veröffentlichte sie gemeinsam mit Alexander Krützfeldt die vielbeachtete Serie “Ihr könnt mich umbringen” über die Zustände in DDR-Erziehungsheimen und vier Jugendliche, die 1989 ihre Flucht aus dem Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau planen.

Sham Jaff ist Politikwissenschaftlerin und freie Journalistin. Sie gibt den wöchentlichen Newsletter What Happened Last Week heraus und ist jede Woche in der Wochendämmerung zu hören. Darüber hinaus produziert sie innovative Formate zur Wissensvermittlung für staatliche Museen, Start-Ups in der Kultur- und Kreativbranche und Non-Profit-Organisationen.
(Foto: Yasmine Asha)

Shoko Bethke wurde 1993 in München geboren und wuchs in Japan auf. Sie studierte Sinologie in Berlin und absolvierte einen Master in Politikwissenschaft und Japanologie. Neben dem Lila Podcast arbeitet sie u.a. als Übersetzerin sowie Autorin für den „Japan Digest“. Ihre Themen sind Ostasiatische Politik, Rassismus sowie Sexismus in Film und Musik. Sie spricht vier Sprachen fließend und gründet aktuell einen Podcast über Japan. 

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22 Gedanken zu „Über uns

  1. Liebe Lilas,
    Ich (Querflötenlehrerin) beantworte in meinem UnmusikalischBlog Fragen zur Musik und wurde von einer Kollegin gefragt, warum eigentlich nur Mädchen Querflöte lernen. Für meinen Antwort-Artikel suche ich jetzt Studien / Artikel / Bücher, die sich mit dem Thema “Mädcheninstrumente” / “Mädchensportarten” / “Einfluss von Gender Mainstream auf Wahl der Freizeitaktivität” o.ä. beschäftigen; könnt Ihr mir evtl. helfen?
    Dankeschön! Und Riesen Kompliment für Eure Arbeit!!!
    Besten Gruß,
    Magdalena

  2. Hanna

    Hallo,

    Seit einiger Zeit höre ich euren Podcast, und eure Themen und Gedanken inspirieren mich sehr. Für mich ist damit ein richtiger „Stein ins Rollen gekommen“.
    Habe ich mich doch in meiner Diplomarbeit noch mit dem Thema der männlichen Geschlechtsidentifikation befasst, so erkenne ich jetzt – 10 Jahre später – dass wir Frauen bei weitem nicht so emanzipiert sind, wie wir oft glauben und wie die Gesellschaft es hochhält.

    Ich bin vor einigen Tagen auf ein Buch gestoßen, das ganz neu herausgekommen ist: “Das beherrschte Geschlecht“ von Sandra Konrad. Bin noch mittendrin, aber eure Meinung dazu würde mich brennend interessieren! Ich könnte mir vorstellen, dass ihr dem eine Menge abgewinnen könnt. Also wenn ihr Lust habt, schaut es euch doch einmal an.

    Ich freue mich auf weitere Folgen von euch und bin immer wieder gespannt…
    toller Podcast!! Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße aus dem Norden,
    Hanna

  3. Liebe Barbara, liebe Katrin, liebe Susanne!
    Der Dauerauftrag ist eingerichtet – Euch vielen Dank für Eure Arbeit und die immer wieder mit Lust, Laune und Aufmerksamkeit zu hörenden Sendungen. Für so ein gutes Angebot sollte wirklich jede*r Hörer*in bereit sein, einen Obulus beizutragen. Also, Leute – wie wäre es: Zwei Kaffee weniger im Monat und dafür einen Spende an Frau Lila?
    ABER – eine Kritikpunkt habe ich dann doch: Muss es ausgerechnet eine Buchwunschliste bei Amazon sein? Inzwischen bieten auch viele Buchhandlungen vor Ort online-Bestellungen an. Vielleicht könntet Ihr Euch dort eine Wunschliste einrichten? Oder Ihr wählt eine fairere Alternative – einen Artikel mit Vorschlägen habe ich bei utopia gefunden: https://utopia.de/ratgeber/buchhandlung-online-fair/. Ich fände es gut, wenn Ihr Euch hier zu einem Wechsel entscheiden könnten.

    Und jetzt noch: Frohe Weihnachten und einen fröhlichen Start in ein erfüllendes Jahr 2018 allen Lila Podcast-Macherinnen und -Hörer*innen!

    • Katrin

      ich habe vor einem Jahr oder so schon einmal nach einer Alternative zur Amazon-Wunschliste gesucht gehabt und war leider nicht wirklich fündig geworden. Der Trick ist ja, dass man uns was senden kann, OHNE unsere Adresse zu kennen. Auch nach einem Blick auf die Fairen Online-Alternativen muss ich leider sagen: Es gibt dort diese Möglichkeit nicht.
      Wir sind sehr offen für Hinweise, wenn es doch endlich möglich sein sollte! Der Wechsel wäre zumindest von meiner Seite längst passiert, glaub mir.
      Danke für deine Unterstützung!
      Ganz liebe Grüße und Frohes Fest!
      Katrin

  4. Mona

    Liebe lila Frauen,
    Ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken. Als Vollzeit Mama mangelt es mir leider manchmal am geistigen Input und diese Podcasts sind Balsam für Geist und Seele. Zusätzlich zu sehen wie lieb ihr auf Kommentare und Anregungen eingeht, hat mir sehr viel Freude bereitet!
    Weiter so!
    Mit viel Respekt und Anerkennung
    Mona

  5. Mia

    Liebes Autorinnenteam,

    darf ich hier auch mal ein Buch empfehlen, auf das ich kürzlich eher zufällig gestoßen bin und ich gerade mit Begeisterung lese?
    Beziehungsweise Revolution. Von Bini Adamczak. Ist stellenweise zäh zu lesen, was mich aber nicht davon abhält, Sätze einfach immer und immer wieder zu lesen. Es lohnt sich!

    Seit drei Monaten höre ich euren Podcast und bin sehr begeistert über die inspirierenden Gedanken und Vertiefungstipps. Macht weiter so!

  6. Anni

    Liebe Autorinnen,

    ich arbeite in einer Bank und kürzlich wurde mir völlig genüsslich von einem Kollegen erklärt, dass man bei einer fachlichen Fragestellung, wie das Feld “Entscheidungsträger”, das bei einem Gemeinschaftskonto einer Frau und eines Mannes nur mit einer Kundennummer befüllt werden könne, stets die Kundenummer des Mannes gewählt werde. Die Begründung für diese Entscheidung war, dass es ja ohnehin meist die Männer seien, die entscheiden würden.

    Mir begegnen solche Bemerkungen immer wieder und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, wenn ich darauf einsteige, sofort mit der “Feministenkeule” niedergeknüppelt werde.

    Die männlichen Kollegen in einer ruhigen Minute daraufhin angesprochen reagieren immer, auch mein Vorgesetzter, stets damit, dass es ja alles nur Spaß sei. Dass ich darüber nicht lachen kann, läge daran dass ich zu “verbissen feministisch” unterwegs sei. So werde ich auch teilweise vor fremden Kollegen als “unsere Feministin” vorgestellt, was keineswegs schmeichelhaft sein soll.

    An manchen Tagen deprimiert mich das zu Tode. Und als der Frust vor kurzem groß war, habe ich einen Tag lang eben jene Kollegen stets mit “Kollegin” angesprochen. Als diese dann meinten es wäre jetzt langsam genug, verwies ich darauf, dass sie durchaus mitgemeint seien und doch nicht so “verbissen maskulinistisch” unterwegs sein sollen.

    Danke, dass es Euch gibt und ihr immer dran bleibt, berichtet und recherchiert. Da komme ich mir nicht ganz so alleine vor!

    Eure
    Anni

  7. Liebes Lila-Podcast Team,
    ich bin ein großer Fan von Eurem Podcast, den ich vor kurzem entdeckt und rückwärts durchgehört habe. Allerdings fehlte mir das Thema Geburten aus feministischer Perspektive total. Wie wird Geburt gesehen, wieviel wird über Geburt geschwiegen, wie erleben Frauen Geburten, Gewalt in der Geburtshilfe // Humanrightsinchildbirth, Versorgung in der Geburtshilfe/Hebammen, aber auch das nicht Mutter sein. Da ich selbst Hebamme und Wissenschaftlerin bin, hat mich das fehlen dieses Themas nicht losgelassen und inspiriert durch Euch, habe ich nun einen Podcast gestartet, indem Frauen aus ihrer Perspktive über ihre Geburten sprechen und in dem ich auch verschiedene Fachleute dazu interviewe. Ich würde mich aber auch freuen, bei Euch davon zu hören.

    Herzliche Grüße Mirjam Peters

  8. Pauline

    Hallo Liebes Lila-Podcast Team,
    Ich würde mich sehr über einen Beitrag über Frauen* in der Wissenschaft freuen. Vor allem das Thema MINT und der geringe Anteil von Professorinnen* in MINT-Fächern an deutschen Hochschulen würde mich sehr interessieren, da ich selbst Chemie studiere.
    Mit freundlichen Grüßen
    Pauline

  9. Daniel

    Hallo liebes PodCast Team,

    ich höre euren PodCast, auch um mich selber stärker im Bereich der Gleichberechtigung zu sensibilisieren und stärker die Interessen, Wünsche und Gedanken “der Frauen” zu verstehen.

    Dabei ist mir aufgefallen das ich mich oftmals im laufe des zuhören über euren PodCast regelrecht geärgert habe, konnte aber zunächst nicht greifen warum. Die Meinungen und Ansichten waren es nicht.

    Heute ist es mir endlich klar geworden. In euren Formulierungen differenziert ihr oftmals zwischen “den Männern” und “den Frauen”. Ich bin erst bei der Folge vom 08.03 und möchte gerne an einem Beispiel aus dieser Folge erklären worum es mir geht.

    In diesem PodCast erzählt ihr unter anderem dass in Deutschland die Frauen eher gehemmt sind zu streiken bzw. dass die Gewerkschaften versuchen im Rahmen des bestehenden Systems bessere Bedingungen für die Frauen zu gewinnen, wobei es wichtiger bzw. notwendiger wäre das bestehende System komplett zu überarbeiten. Besonderst bezeichnet fand ich die Formulierung (sinngemäß): “Die Männer müssen lernen, dass wenn die Frauen streiken die Wirtschaft stehen bleibt.”

    An der Aussage ist erstmal nichts falsch und als Mann fühle ich mich trotzdem als “der Feind”, “der Arsch” und “der Nutzlose”. Als jemand der Versucht zu verstehen worin das Problem liegt und auch Partei für Frauen ergreift möchte ich nicht häufig als “der Feind” im Kontext stehen gelassen werden. Auch bleibt die Wirtschaft nicht stehen wenn “die Frauen” streiken. Die Wirtschaft bleibt stehen wenn die hälfte der Menschen anfängt zu streiken und dabei sollte das Geschlecht keine Rolle spielen und das wiederum bedeutet das gleiche Bedingungen für alle Menschen herrschen müssen. Auch müssen nicht nur “die Männer” etwas verstehen, es sind die Menschen die etwas verstehen müssen. Denn oftmals habe ich auch bei Frauen das Gefühl dass sie selber zwar gleichen Lohn wollen und sich selber aber im nächsten Augenblick unter den Scheffel stellen, was unnötig ist.

    Ich würde mich freuen wenn ich also nicht als der Feind betrachtet werde nur weil ich zufällig weiß und männlich bin, sondern ich würde mich freuen wenn ihr auch Männer wie mich, die versuchen zu verstehen, als eine Unterstützung ansehen könntet. Das es hier also nicht um das Geschlecht geht, sondern um die Einstellung der jeweiligen Person. Das es hier nicht um die Gleichberechtigung “der Frauen” geht, sondern um die Gleichberechtigung der Menschen.

    Ich hoffe ihr versteht mein Anliegen und sehr es nicht als einen Angriff sondern als konstruktive Kritik.

    Mit freundliche Grüßen,
    Daniel

  10. andrea

    Hallo Lilas!
    Eine Anmerkung zu mysogyne Horrorbräuche:
    Als Grund warum es nicht blutet in der ersten Nacht nennt ihr ca. in der 55 Minute, “…weil das Hymen eben schon vorher kaputt gegangen sein könnte, Sport oder so”.
    Aber das Hymen selber ist eine mysogyne Horrorkonstruktion und völlig nicht existent. Es könnte auch beispielsweise kein Monatsblut abfliessen wenn es existieren würde.

    Schweden ist uns da viel voraus und hat sprachlich auf vaginale Korona umgestellt.
    “(..) An einem Punkt haben die Dän*innen Recht: Es ist höchste Geisterbahn, dass wir aufhören das Engernähen der Vagina, damit es beim nächsten penetrativen Sex zu einer Verletzung kommt, die dann gefälligst aufs Betttuch blutet, als „Wiederherstellung des Jungfernhäutchens“ zu bezeichnen.
    http://www.taz.de/Kolumne-Mithulogie/!5588037/

    Liebe Grüsse
    Andrae

  11. G

    Hallo,
    ich bin erst vor ein paar Monaten auf Euren podcast gestossen und noch dabei, ihn hörenderweise abzuarbeiten. Toll!
    Als Cis-Hetero-(Ehe)Mann-Vater finde ich’s erstmal ganz gut, dass Eure Lebensrealität zum Teil nicht immer so weit weg von meiner ist. Eure Beiträge haben einen journalistischen Ansatz und ich kann Euch gut zuhören. Das ist leider in vielen anderen podcasts auch zu verwandten Themen oft schwieriger.
    Ich wünsche Euch schonmal alles Gute für Euren Relaunch, auch wenn ich mit dem Status Quo völlig zufrieden war:)

    • Katrin

      danke – das ist ein sehr schönes Kompliment und ich verspreche, dass wir auch nach dem Relaunch journalistisch und gut hörbar bleiben!

  12. Regina

    Liebe Lila-Podcast-Team,
    Ich habe euren Podcast heute gefunden und ein paar Folge gehört. Über die Folge 147 (Thema Abtreibung) möchte ich sagen: VIELEN LIEBEN DANK dafür. Was für eine TOLLE Diskussion. Die Folge ist schon ein bisschen alt, aber ich bin davon sehr begeistert. Es ist so unglaublich selten, dass dieses Thema diskutiert wird, OHNE dass die Diskussion sich in den Gründen für Abtreibungen konzentriert! Der Fokus liegt fast immer auf die junge Frau, die das Studium noch nicht abgeschlossen hat, oder die die gerade keinen Job hat, etc. Es wird immer wiederholt, dass in MANCHEN Situationen, Frauen verzeihlich sind. Die Frauen, die ihre Erfahrungen teilen, müssen immer die Geschichte dahinter erstmal erzählen, “ich möchte doch Mutter werden, aber es war nicht die richtige Zeit dafür”, “Ich liebe Kinder, aber ich war noch zu Jung!” und sich damit rechtfertigen müssen, warum sie überhaupt darauf kommen, dass sie über Ihren eigenen Körper bestimmen dürfen! 
    Und die Diskussion in euren Podcast war ganz anders, genau so wie es sein soll, ohne Stigmatisierung, ohne Rechtfertigung, ohne Gründen, da der Grund für die Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen, geht niemanden etwas an, außer den Mensch, den schwanger ist!
    Nochmal, vielen Dank dafür! 
    Viele Grüße,

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