Hier kommt das neue Lila-Podcast-Team!

Die erste Folge 2020! Diese Woche haben Susanne und Katrin wieder zu den Lila Mikrofonen gegriffen und erzählen euch ein bisschen davon, was seit der letzten Folge im Dezember beim Lila Podcast alles los war. Denn natürlich sind auch wir von den Folgen der Corona-Krise nicht verschont geblieben.
Und wir haben euch Shoko, Laura, Lena, Nathalie, Sham und Laura mitgebracht – die sechs sind das neue Team des Lila Podcasts, die ab September für den Feminismus in euren Ohren zuständig sind. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und die wollen wir nutzen, um Geld dafür einzusammeln, damit das neue Team ein faires Honorar für seine Arbeit bekommt.
Mikrofone haben sie jedenfalls schon – und wie sie klingen, davon könnt ihr euch einfach selbst ein Bild machen 🙂

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Vielen Dank!

Neues vom Lila Podcast

Sicherlich habt ihr schon darauf gewartet, zu hören, wie bei uns so der Stand ist, deswegen will ich auch gar nicht lange fackeln und das Wichtigste gleich zu Beginn mit euch teilen: Wir haben ein neues Team!

Das sind Lena Sindermann, Shoko Bethke, Laura Lucas, Nathalie Nad-Abonji, Laura Vorsatz und Sham Jaff!
Das Foto ist bei unserem gemeinsamen Workshop entstanden. Der hatte eigentlich schon im April in Berlin stattfinden sollen, aber dann kam Corona und hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deswegen haben wir uns vor ein paar Wochen online zu einer Videokonferenz getroffen und zwei Tage lang gemeinsam an Konzepten und möglichen Storys getüftelt und somit schon einmal die gemeinsame Zusammenarbeit geprobt.

Wer die sechs Neuen sind? – Das erfahrt ihr in unserer Sonderfolge. Die erscheint morgen genau hier – und überall da, wo ihr Podcasts hört!

Aber so viel können wir verraten: Wir hatten nach den zwei Tagen große Lust, einfach direkt mit den Sechsen loszulegen, so große Fans sind wir schon jetzt von jeder einzelnen!

Wie es jetzt weitergeht

Derzeit planen wir den Start der neuen Staffel für den 24. September – davor gibt es aber noch eine Menge zu tun: Mikrofone und Aufnahme-Technik müssen besorgt werden, es wird eine erste echte Redaktionssitzung geben, manche brauchen noch einen kleinen Schnitt-Workshop und wir wollen auch in Sachen Sound und Design ein kleines Makeover wagen.
Vor allem aber müssen wir noch etwas Geld sammeln. Deswegen – auch wenn es traditionell unangenehm ist:

Let’s talk about money!

Bislang finanzierte sich der Lila Podcast zu einem übergroßen Teil mit Hilfe von
1.) Hörer*innen
2.) Selbstausbeutung

Denn bislang haben wir immer geschaut: Wie viel Geld kommt rein und was bleibt dann so pro Episode übrig? An dieser Summe, die dank eurer Unterstützung über die Jahre stets ein bisschen gewachsen ist, hat sich dann das Honorar bemessen – und nicht etwa nach der Arbeit, die wir tatsächlich in eine Folge gesteckt haben.
Das kam natürlich auch daher, dass wir damals, vor über sieben Jahren (wow! – oder?) als ein Hobby-Projekt an den Start gegangen sind. Und auch wenn sich der Lila Podcast mit den Jahren immer weiter professionalisiert hat, war der Gedanke doch immer: Es geht hier nicht ums Geld!
Aber: Das kann man immer dann leicht sagen und machen, wenn man selbst der- oder diejenige ist, die man deswegen schlecht bezahlt 😁
Dass es bei unserem neuen Team aber nicht so bleiben kann, das war für uns von Anfang an klar!

Was uns noch fehlt

Kurz und schmerzlos: Wir würden für den Anfang gerne eine Staffel von 12 Episoden mit diesem Team produzieren und dafür fehlen uns derzeit noch knapp 8.400 €. Das klingt nach viel (und ist es ja auch), aber wenn wir heute anfangen und jedeR ein bisschen was in den Hut wirft, dann brauchen wir bis zum Ende der Staffel etwa 1.111 € im Monat zusätzlich, um das Ziel zu erreichen. Und das klingt doch machbar – oder?

Wenn ihr denkt, dass vom Urlaubsgeld ein bisschen was übrig ist, könnt ihr uns gern auch direkt auf unser Konto einen Betrag eurer Wahl zukommen lassen. Die Bankverbindung lautet: Triodos Bank, Kontoinhaberin: hauseins UG, IBAN DE82 5003 1000 1049 8430 00,BIC TRODDEF1
Schreibt bitte „Lila Podcast“ in den Verwendungszweck, damit wir eure Überweisung korrekt zuordnen können.
Gerade bei Direktüberweisungen ist jeder Euro hilfreich – wirklich! Vielleicht kommt ihr euch komisch vor, aber viele Leute haben eben nicht mehr, dabei kommen schon 100 € jeden Monat mehr zusammen, wenn 100 Leute einen einzigen Euro dazu geben.
Wir führen genauestens Buch über alles, was reinkommt und halten euch auf dem Laufenden, wieviele Folgen wir damit finanzieren können. Im Moment stehen wir bei sechs von 12 Folgen – wenn die Einnahmen so bleiben, wie sie sind.

Aber: ihr müsst das nicht alleine stemmen! Parallel halten wir Ausschau nach Kooperationsparter*innen, die nachhaltige, fair produzierte und/oder inhaltlich sinnvolle und bereichernde Produkte anbieten – kurz: nach Werbepartner*innen. Wir rödeln da gerade kräftig und hoffen so den ausstehenden Betrag mit euch zusammen immer kleiner zu kriegen, um ein finanzielles Fundament für die Arbeit unseres neuen Teams zu schaffen. Aber
1.) Je mehr ihr schafft, desto schneller können wir auch mit weniger Werbung die 12 Folgen produzieren und
2.) hat auch und gerade auf dem Werbemarkt Corona ganz schön reingehauen. Viele Firmen sind gebeutelt und haben kein oder kaum Budget für solche Kooperationen, was es für uns erschwert, auf diese Weise Geld rein zu bekommen.

Also:

Reaktiviert eure Unterstützung!
Lasst uns einmalig einen Beitrag zum Start zukommen (für Mikrofone, Technik und das Makeover und die restlichen 6 Folgen!)
Und wie immer: Erzählt allen euren feministischen Freunden davon, dass der Lila Podcast bald weitergeht und noch ein bisschen Hilfe braucht.
Und eventuell kennt ihr ja auch ein nettes Unternehmen, eine Firma, die für eine mögliche Kooperation infrage kommt – immer her damit!

Unser Versprechen

Im September geht es weiter – mit Shoko, Laura, Nathalie, Lena, Sham und Laura – ihr könnt die sechs dabei unterstützen!
Wir halten euch hier und auf allen unseren Kanälen auf dem Laufenden, wie der aktuelle Stand unserer Crowdfunding-Aktion ist – mit regelmäßigen Updates, wie viele Folgen derzeit dank eurer Hilfe insgesamt finanziert wären.

DANKE für euren großartigen Support bis hier! 💜

Eure Katrin und Susanne

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Vielen Dank!

Zwerge auf den Schultern von Riesen – Unser Jahresrückblick

In dieser letzten Folge für 2019 kommen Barbara, Susanne und Katrin zusammen und werfen einen Blick zurück auf das Jahr: Was hat uns bewegt? Wessen Geschichte hat uns Mut gemacht? Welche hat uns wütend und hilflos gestimmt?

Da ist Toni Morrison, die im August gestorben ist und uns so viele wichtige Anstöße mit auf den Weg gibt. Da sind eine ganze Horde an Büchern, die uns Kraft geben, wie “Good and Mad” von Rebecca Traister. Da sind Filme und Serien – auch Podcastserien, die in den dunkelsten Stunden zeigen, dass kein Gefühl für immer ist, schon gar nicht das Gefühl der Hilflosigkeit. Denn auch dafür steht 2019: Dass wir nicht aufgeben, dass wir uns verbündet haben und ein ganz neues Gefühl von Schwesternschaft und Solidarität wachsen konnte.

Der Ausblick ist vorsichtig optimistisch – auch, weil wir 2020 alles neu machen wollen. Weil wir glauben, nur als Vielfalt – auch als Vielfalt der Stimmen – diese Welt zu einem besseren Ort machen zu können.
Und deswegen danken wir euch und unseren Mitarbeiterinnen Johanna, Vanessa und Sonja, die uns 2019 geholfen haben, dieses Projekt zu wuppen. Und wir danken natürlich vor allem Barbara, die mit uns ihre vorerst letzte Sendung als Host des Lila Podcasts aufgenommen hat – die uns aber mit ihrem feministischen Engagement erhalten bleibt.

Wir freuen uns auf ein spannendes neues Jahr mit euch! Stay safe und bis bald.

Eure Lila Podcast-Damen

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Lila165 Trans* – Mythen und Forschung. Mit Felicia Ewert

Stellungnahme von ATME eV. zur Sendung.

Update: Ich habe aufgrund vielfacher Kritik von vielen Seiten die Sendung am 04.12.2019 noch einmal überarbeitet und die Audio-Dateien entsprechend ausgetauscht. Ich danke allen Seiten für die Hinweise und die konstruktive Kritik.

Noch immer sehen sich trans Menschen mit Stigmata und Vorurteilen konfrontiert, noch immer werden sie per Gesetz schikaniert, noch immer zweifelt man ihr Urteil darüber an, zu wissen, wer sie sind. Damit muss Schluss sein – das sagt auch die Forschung.

Felicia Ewert hat mit “Trans. Frau. Sein” ein Buch herausgebracht, das aufmerksam machen will auf viele Irrtümer und Diskriminierungen, denen sie selbst begegnet ist. Sie hat sich intensiv mit dem Transsexuellen-Gesetz in Deutschland beschäftigt und erzählt von ihrem eigenen Coming-Out. Für sie ist es entscheidend, dass die Menschen hinter ihr stehen und sie, sowie alle anderen trans Menschen schützen und mit ihnen für die Menschenrechte kämpfen.

Dafür streitet auch Christina Schieferdecker. Sie hat bereits 2008 den Verein ATME gegründet, das ist kurz für Aktion Transsexualität und Menschenrecht, ein Verein, der sich darum bemühen wollte, bei den Vereinten Nationen für die Rechte von Transsexuellen zu streiten, nachdem Politiker*innen in Deutschland sich dafür nie wirklich interessiert hatten.

Auch heute liegt eine Reform des Transsexuellen-Gesetzes wieder auf Eis, denn auch heute steht die Politik nicht hinter trans Personen – trotz Gutachten und aktueller Forschung. Zeit, das zu ändern.

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Lila164 Prostitution oder Sexarbeit

Prostitution – oder Sexarbeit? Selbstbestimmung oder Ausbeutung? Ein Job wie jeder oder kein anderer? Kaum ein Thema spaltet die (feministische) Debatte so wie dieses. Katrin Rönicke und Barbara Streidl diskutieren in dieser Folge über die Definition, den Kapitalismus, das nordische Modell und die Verknüpfung von Sex als Ware mit der Care-Arbeit.

„Prostitution bedeutet, dass erwachsene Menschen anderen erwachsenen Menschen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt anbieten. Prostitution ist für diejenigen Menschen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, eine Arbeit bzw. Sexarbeit.“ (Sonja Dolinsek)

In das Gespräch fließen Statements von Antje Langethal, Sprecherin der Arbeitsgruppe Frauenhandel und Prostitution bei Terre des femmes, der Sexarbeiterin Mademoiselle Ruby und Sonja Dolinsek ein, die über „Frauenhandel, Sklaverei, Sexarbeit: Transnationale Politiken über „sexuelle Arbeit” in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ promoviert, sie ist auch Gründerin des Blogs „menschenhandel heute“.

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Lila163 Unsichtbare Elfenarbeit aka Mental Load

Wie Mental Load – also unsichtbare Elfenarbeit – derzeit in den allermeisten Familien verteilt ist, das ist nicht nur nicht gerecht, sondern es schadet auch den Beziehungen und gefährdet die finanzielle Sicherheit von (meistens) Frauen, sagt Patricia Cammarata. Sie arbeitet gerade intensiv zu diesem Thema – im Herbst 2020 kommt ihr Buch. Und sie hat bei sich selbst angefangen, Mental Load zu benennen und innerhalb ihrer Familie umzuverteilen. Wie das geht und was das mit ihr, ihrem Partner und auch den Kindern macht – ihr erfahrt es in dieser Folge.

Jenseits der Hetero-Kleinfamilie sieht die Sache schon schwieriger aus: Alleinerziehende, bei denen der andere Elternteil die Sorge nicht gleichberechtigt übernimmt, müssen die Mental Load oft ganz alleine stemmen. Was kann ihnen helfen? Welche Unterstützung brauchen sie von ihrer Umgebung, aber auch von Staat und Politik, um endlich aus der Armutsfalle rauszukommen? Das erzählt uns Kathrin. Sie lebt seit bald 13 Jahren mit ihrer Tochter allein in Berlin, studiert, arbeitet nebenher und sie hat sich für Behördengänge aller Art inzwischen einen Anwalt genommen.

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Spitzensport und Studium – Gespräch mit Kathrin Lehmann und Dr. Carolina Olufemi (Themenwoche Frauen in Bewegung)

v.l. Barbara Streidl, Dr. Carolina Olufemi, Kathrin Lehmann

Barbara Streidl, Dr. Carolina Olufemi, Ka Lehmann (v.l. )

Wie geht’s Frauen im Spitzensport? Was wird eigentlich in den Umkleidekabinen besprochen? Und wie kann Spitzensport mit einem Studium vereinbart werden? Darum geht’s im Gespräch mit Kathrin “Ka” Lehmann und Dr. Carolina Olufemi.

Ka Lehmann, frühere Spitzen-Fußballerin und -Eishockey-Spielerin, ist Geschäftsführerin der Privatuniversität Sportbusiness Campus. Sie setzt sich für die Vereinbarkeit von Sport, Studium und Wirtschaft ein. Dr. Carolina Olufemi arbeitet heute nach Erfolgen als Leichtathletin in der Mittelstrecke als Sportwissenschaftlerin an der TU München.

Dies ist die letzte von drei Sonderfolgen des Lila Podcasts im Rahmen von „Frauen in Bewegung“ – so heißt eine Veranstaltungsreihe der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die vom 16. bis zum 21. Oktober 2019 in München stattfand. „Frauen in Bewegung“ feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht und 120 Jahre erster Bayerischer Frauentag – und der Lila Podcast feiert mit.

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Gegen Rassismus und Sexismus – Gespräch mit Christelle Nyamekye (Themenwoche Frauen in Bewegung)

Christelle NyamekieWie viel politisches „Empowerment“ ist unter Schülerinnen und Schülern zu finden? Welche Rolle spielen die Themen „Feminismus“, „Frauenwahlrecht“ und „Gleichberechtigung“ im Leben von jungen Menschen?

Christelle Nyamekye ist 23 und studiert Staatswissenschaften in Passau, sie hat gerade ein Praktikum bei der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit gemacht. Auf ihrer Agenda steht neben dem Kampf gegen Sexismus und Rassismus vor allem das Empowerment: Wir müssen im Gespräch bleiben mit jungen Menschen!

Dies ist die zweite von drei Sonderfolgen des Lila Podcasts im Rahmen von „Frauen in Bewegung“ – so heißt eine Veranstaltungsreihe der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die vom 16. bis zum 21. Oktober 2019 in München stattfand. „Frauen in Bewegung“ feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht und 120 Jahre erster Bayerischer Frauentag – und der Lila Podcast feiert mit.

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Katholisch, bayerisch, feministisch – Gespräch mit Dr. Elfriede Schießleder (Themenwoche Frauen in Bewegung)

Kann eine Frau Katholikin und Feministin sein? Na klar, sagt Dr. Elfriede Schießleder vom Katholischen Deutschen Frauenbund. Sie ist Pastoralreferentin in der Erzdiözese Passau und engagiert sich seit Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen.

Mit welchen Themen hat eine Pastoralreferentin in ihrem Berufsalltag zu tun, und ist eine Verflechtung von Aktivismus und Seelsorge möglich? Wie ist das Leben im niederbayerischen Passau für eine Frau in Sachen Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Altersarmut? Ohne eigenes Auto schwer, sagt Elfriede Schießleder – wegen der langen Wege etwa zwischen Job, Zuhause, Kita. Und dann weist sie noch darauf hin, dass Frauen bei der Entscheidung für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch nicht allein gelassen werden dürfen.

Dies ist die erste von drei Sonderfolgen des Lila Podcasts im Rahmen von „Frauen in Bewegung“ – so heißt eine Veranstaltungsreihe der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die vom 16. bis zum 21. Oktober 2019 in München stattfindet. „Frauen in Bewegung“ feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht und 120 Jahre erster Bayerischer Frauentag – und der Lila Podcast feiert mit.

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Wir machen alles neu!

Es gibt Neuigkeiten: Wir wollen den Lila Podcast relaunchen und wir wollen dafür ein neues Team zusammenstellen. Zusammen mit diesem Team werden wir ein neues Konzept erarbeiten – aber keine Sorge: wir wollen natürlich der feministische Podcast eures Vertrauens bleiben! Bis Ende 2019 bleibt erstmal alles wie es ist. Ab Januar 2020 wollen wir dann in einer kleinen Umbaupause ran an den Podcast:

Der Lila Podcast soll bunter und diverser werden – und dabei interessieren uns Feminismus, Emanzipation und der Alltag von Frauen, Trans* und LGBTI auf der ganzen Welt. Wenn du auch für diese Themen brennst, dann bist du vielleicht genau die Richtige für unser Team:

  • Du hast Erfahrung in journalistischer Arbeit und mit Audio?
  • Du bist neugierig, offen und natürlich feministisch?
  • Du arbeitest gern im Team, bist belastbar und flexibel?
  • Du hast Lust am konzipieren, tüftelst gerne Sendungen aus und recherchierst zu spannenden Themen?

Dann schreib uns mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Arbeitsproben an neustart(ät)lila-podcast(punkt)de!

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte, von Arbeiterkindern, von queeren Menschen aller Art und von Menschen mit Behinderung!

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(Photo by chloe s. on Unsplash)