Die Biologie, das Patriarchat und wir: Meike Stoverock über das Prinzip „Female Choice“

Wie ein Verständnis über evolutionsbiologische Prozesse unser Zusammenleben verbessern und sexuelle Selbstbestimmung stärken kann.
Ein Interview von Katrin Rönicke

Meike Stoverock ist Biologin, Autorin, und Feministin! Sie erzählt in diesem Interview vom Prinzip der „Female Choice“, das man bei den meisten Tierarten findet. „Female Choice“ bedeutet, dass die Weibchen einer Art sich ihre Sexualpartner aussuchen. Folgt man Meikes Argumentation, dann trifft das auch auf die Spezies Mensch zu.

Die biologische Erklärung für das Patriarchat

Eigentlich. Denn weil bei diesem Prinzip der Partnerwahl viele Männchen übrig bleiben und keine Partnerin finden (wenn sie denn heterosexuell sind), kann bei den Männchen einer Art, in der das Female Choice Prinzip gilt, sexuelle Frustration entstehen, die sich oft auch in Aggression äußert. Und Menschenmännchen, so Meike, sind davon nicht ausgenommen. Sie erklärt so die Entstehung der Unterdrückung und Kontrolle der weiblichen Sexualität – kurz: Das Patriarchat.

Einlassen auf ein Gedankenexperiment

Wer jetzt denkt: Okay, krass biologistisch! – den oder die möchte ich ermuntern, sich auf das Gespräch einzulassen, es als Gedankenexperiment zu sehen. Ich verspreche: Es lohnt sich! Denn mit der Hypothese der Female Choice betrachtet, ergeben die letzten Jahrtausende Menschheitsgeschichte, in der Frauen ihrer Rechte beraubt, in das Haus und die heterosexuelle Ehe gezwungen und teils bei Todesstrafe für Ausbruch aus diesem System bestraft wurden, ein schlüssiges Bild. Man kann damit viel erklären, das ansonsten ungeheuerlich wirkt. Wohlgemerkt: Erklären, nicht entschuldigen!

Und viel mehr noch: Wir bekommen eine Chance uns selbst besser zu verstehen und in Zukunft besser miteinander zu leben. Gerechter. Und freier.

Links und Hintergründe

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„Flood the zone with shit“ – wie die Religiöse Rechte in den USA versucht die Demokratie zu unterwandern – mit Annika Brockschmidt

Der Supreme Court in den USA hat den Weg für Abtreibungsverbote freigemacht. Ob – und unter welchen Bedingungen, Schwangerschaftsabbrüche in Zukunft durchgeführt werden können, ist ab jetzt den einzelnen Bundesstaaten überlassen. Für Annika Brockschmidt kommt das nicht überraschend. Sie ist freie Journalistin, Autorin und Podcasterin und beschäftigt sich schon lange mit den USA.

Annikas Fokus liegt auf der Religiösen Rechten und Christlichen Nationalist*innen und wie diese schon lange versuchen, die Demokratie in den USA zu unterwandern. Das Ziel dieser Leute: Die Trennung von Kirche und Staat aufheben und die Individuellen Freiheitsrechte von Menschen zurückschrauben, um zu einem Amerika der 50er Jahre zurückzukommen. Klingt total absurd? Ist es auch! Aber leider tragen die Bemühungen der Religiösen Rechten aktuell Früchte. Die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, das de facto die körperliche Autonomie vieler Menschen massiv einschränkt, ist dabei nur der Anfang. Annika erklärt in dieser Episode, wie es so weit kommen konnte und welche Rechte von Frauen und queeren Menschen gerade sonst noch in Gefahr sind.

Links und Hintergründe:
Annika Brockschmidt
„Amerikas Gotteskrieger – Wie die Religiöse Rechte die Demokratie gefährdet“ von Annika Brockschmidt
Podcast „Kreuz und Flagge“ von Annika Brockschmidt und Thomas Zimmer
Podcast „Feminist Shelf Control“ von Annika Brockschmidt und Rebekka Endler
„After Roe: How we got here and What Comes Next“
„Joe Biden’s Dobbs Response Has Been Breathtakingly Awful Why can’t the president show some fight?“
Der Volksverpetzer: „Spiegel: Mainstreaming rechter Narrative und Transfeindlichkeit
Süddeutsche Zeitung: „USA – Wo Schwangerschaftsabbrüche nun verboten sind und wo nicht“

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Lila Sommerspecial feat. curry on!: Decolonize Yoga

Ein Gespräch von Sarah und Maya Saheer mit Sangeeta Lerner über kulturelle Aneignung und Yoga

Das ist der 5. und letzte Teil unseres Sommer-Specials: Wir widmen nämlich den ganzen Sommer über 5 Folgen 5 Podcasts, deren Themen und Perspektiven uns immer wieder bereichern. In jeder Folge sprechen wir mit den Macher:innen und featuren eine ihrer Podcastfolgen, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind oder noch länger beschäftigt hat.

In dieser Folge spricht Susanne mit Sarah und Maya Saheer. Die beiden Schwestern machen seit Mai 2021 den Podcast curry on! und sprechen darin über Sisterhood, postmigrantische Identitäten und die südasiatische Diaspora. Es geht um Esskultur, Schönheitsideale, arrangierte Ehen, Feminismus und viele Themen mehr. Der Podcast gehört zum Kohero-Magazin.

In der Folge „Decolonize Yoga“, die wir featuren, fragen die beiden ihren Gast, die Yogalehrerin Sangeeta Lerner, ob und in welcher Form es kulturelle Aneignung im Yoga gibt und wie man Yoga quasi entkolonialisieren kann. Sangeeta erzählt, welche Rolle Yoga in ihrem Leben spielt und warum sie sich so selten willkommen fühlt in den Yoga-Räumen und -Gruppen hier in Deutschland.

Alle Shownotes der Sendung findet ihr drüben bei curry on!: https://www.kohero-magazin.de/decolonize-yoga-mit-sangeeta-lerner-ueber-kulturelle-aneignung/

Das Kohero-Magazin findet ihr hier: https://www.kohero-magazin.de

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Lila Sommerspecial feat. 331 – 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema

Zu Gast sind diesmal Kübra, Rebecca und Maike vom 331-Podcast. Und zu hören ist ihre Episode zum Thema „Wie gehen Religionen mit Schwangerschaftsabbrüchen um“.

Willkommen bei Teil 4 unseres Sommer-Specials: Wir widmen den ganzen Sommer über 5 Folgen 5 Podcasts, deren Themen und Perspektiven uns immer wieder bereichern. In jeder Folge sprechen wir mit den Macher:innen und featuren eine ihrer Podcastfolgen, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind oder noch länger beschäftigt hat.

In dieser Folge spricht Katrin mit: Rebecca Rogowski, 24, Studentin der Judaistik mit blauem Gurt in JiuJitsu, Maike Schöfer, 31, in der Ausbildung zur evangelischen Pfarrerin und mit Hang zu Jesus-Kitsch, sowie Kübra Dalkilic, 25, islamische Theologin, die auf Spar-Witze steht. Der Podcast entsteht in Kooperation mit der Stiftung House of One, die in Berlin ein Haus mit einer Synagoge, einer Kirche und einer Moschee rund um einen großen zentralen Raum für alle Menschen unter einem Dach errichtet.

In „331 – 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema“ sprechen die drei über ihren Glauben, ihre Erfahrungen, ihre Wurzeln. Das Hauptziel des Podcasts ist es, jenseits des oft etwas akademischen Trialogs der Religionen, alltagsnahe und persönliche Einblicke in die 3 Religionen zu geben un vor allem: Immer im Gespräch miteinander zu bleiben, einander zuzuhören, zu lernen. Religion aus dem Leben, nicht aus dem Lehrbuch.

In dieser Folge hört ihr die drei zum Thema „Wie gehen Religionen mit Schwangerschaftsabbrüchen um“, aus dem April 2022.

Anzeige: In „Lügen über meine Mutter“ erzählt Daniela Dröscher vom Aufwachsen in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter. Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann. Und die Mutter ist dem ausgesetzt, Tag für Tag. – Jetzt neu bei Kiwi!

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Lila Sommerspecial feat. Zart Bleiben – mit Sibylle Berg

Willkommen bei Teil 3 unseres Sommer-Specials: Wir widmen den ganzen Sommer über 5 Folgen 5 Podcasts, deren Themen und Perspektiven uns immer wieder bereichern. In jeder Folge sprechen wir mit den Macher:innen und featuren eine ihrer Podcastfolgen, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind oder noch länger beschäftigt hat.

In dieser Folge spricht Lena Sindermann mit Fabian Hart – Autor, Journalist und Host vom Podcast „Zart Bleiben“, dem Podcast über Männlichkeit. Bei Zart bleiben geht es vor allem darum, einen kritischen Blick auf etablierte Rollenvorstellungen von Männern zu werfen und diese zu dekonstruieren. Denn: patriarchale Männlichkeit schadet ALLEN (auch Männern selbst) und geht daher auch alle etwas an.

Zur aller ersten Folge von Zart Bleiben hat sich Fabian Hart niemand geringeren als die Schriftstellerin Sibylle Berg eingeladen. Die beiden sprechen darüber, weshalb sich Männlichkeit auch Sprache manifestiert, warum queere Menschen und Frauen nur vielleicht die besseren Chef:innen dieser Welt sind und warum es so verdammt schwer ist, über Gefühle zu sprechen.

Links und Hintergründe:

Alle Links zur Episode „Zart Bleiben – mit Sibylle Berg“ gibt es drüben bei Zart Bleiben

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Lila Sommerspecial feat. Clitoria’s Secrets – Warum Vulvalippen manchmal doch Schamlippen sind

Willkommen bei Teil 2 unseres Sommer-Specials: Wir widmen den ganzen Sommer über 5 Folgen 5 Podcasts, deren Themen und Perspektiven uns immer wieder bereichern. In jeder Folge sprechen wir mit den Macher:innen und featuren eine ihrer Podcastfolgen, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind oder noch länger beschäftigt hat.

In dieser Folge spricht Laura mit Ronja und Katrin, den beiden Moderatorinnen von Clitoria’s Secrets. Ihr Podcast klärt rund um das Thema Frauengesundheit auf – denn Katrin ist Gynäkologin und wird von ihrer guten Freundin Ronja mit allen Fragen bezüglich des Zyklus, der Klitoris, der weiblichen Anatomie oder oder oder gelöchert. Durch den Podcast profitiert mittlerweile nicht nur Freundin Ronja sondern glücklicherweise wir alle! Es kann ja schließlich nicht jede:r von uns eine Gynäkologin zur besten Freundin haben.
In dieser Folge geht es vorrangig um die Vulva. Katrin und Ronja erläutern Begrifflichkeiten, die Funktion der Vulva sowie ihre Schönheit und den Ursprung der unterschiedlichen Vulven-Formen.

Links und Hintergründe:

Alle Links zur Episode „Warum Vulvalippen manchmal doch Schamlippen sind“ gibt es drüben bei Clitoria’s Secrets

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Lila Sommerspecial feat. Rice And Shine „Nach Atlanta: Erschöpft, nicht exotisch“

Willkommen bei Teil 1 unseres Sommer-Specials: Wir widmen den ganzen Sommer über 5 Folgen 5 Podcasts, deren Themen und Perspektiven uns immer wieder bereichern. In jeder Folge sprechen wir mit den Macher:innen und featuren eine ihrer Podcastfolgen, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind oder noch länger beschäftigt hat.

Los geht es in dieser Folge mit Rice And Shine von Vanessa Vu und Minh Thu Tran: Shoko Bethke spricht mit Minh Thu über antiasiatischen Rassismus und welche fatalen Auswirkungen er weltweit immer wieder hat. Die Episode, um die es geht und die wir in diesem Special noch einmal senden, ist die Rice And Shine-Folge „Nach Atlanta: Erschöpft, nicht exotisch“.

Darin geht es um das Attentat am 16. März 2021 im US-Bundesstaat Georgia, als ein christlicher Fundamentalist in drei Massagesalons acht Menschen erschoss. Von den Opfern waren sechs ältere Frauen aus Ostasien. Die damalige sehr geringe Berichterstattung in den deutschen Medien hatte Shoko persönlich hart getroffen – umso mehr freute sie sich über die Folge von Rice and Shine.

Gemeinsam mit Shoko spricht Minh Thu über die Gründe, weshalb sie die Folge aufgenommen haben und was antiasiatischer Rassismus mit ihren Alltag macht. In der Folge von Rice and Shine sprechen Minh Thu und Vanessa über die Anschläge, die lange Geschichte der Fetischisierung asiatischer Weiblichkeit, wie hartnäckige Klischees auch heute noch insbesondere asiatische Frauen weltweit sexualisierter Gewalt aussetzen (auch in Deutschland), und welche Wege es heraus gibt, sowohl auf persönlicher wie auch auf politischer Ebene.

Links und Hintergründe:
Alle Links zur Episode „Nach Atlanta: Erschöpft, nicht exotisch“ gibt es drüben bei Rice And Shine.

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Nicht dein Sexobjekt! – Über Catcalling und Körper in der Öffentlichkeit

Warum Catcalling kein Kompliment ist, was man dagegen tun kann (was wir alle tun müssen!) und für welches viel größeres Problem das Phänomen eigentlich steht. Mit Shoko und Katrin.

Auf unserer Liste steht schon lange die Bitte einer Hörerin, ihr Tipps zum Umgang mit Catcalling zu geben. Darum rollen Shoko und Katrin das Thema einmal ganz gründlich aus: Was ist Catcalling? Wofür steht es und wie kann eine Person und auch die ganze Gesellschaft damit umgehen? Welche Körper werden eigentlich wie kommentiert und warum ist das alles nur Symptom eines viel größeren Problems? (Spoiler: Das Problem heißt wieder einmal Patriarchat)

Wir berichten von eigenen Erlebnissen, von verschiedenen kulturellen Herangehensweisen an nackte Haut und debattieren Ursachen und Lösungen im Umgang mit Catcalling, respektlosen und übergriffigen Kommentaren und der weit verbreiteten Anmaßung, dass Cis-Männer Frauenkörper beurteilen. Teilt eure Erfahrungen und Tips in den Kommentaren auf lila-podcast.de oder unter dem Hashtag #NichtDeinSexobjekt auf Social Media.

Anzeige: “Der Mönch in High Heels”von Kodo Nishimura, erhältlich ab dem 01. Juli 2022.

Links und Hintergründe

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Sexarbeit in gut? Feministische Perspektiven zwischen Solidarität und Selbstbestimmung – mit Mithu Sanyal und Kristina Marlen (Sexindustrie 2/2)

Wie sieht feministische Sexarbeit aus? Im zweiten Teil der Doppelfolge zur Sexindustrie (2/2) widmen sich Laura Lucas und Lena Sindermann der Sexarbeit und Prostitution und stellen fest: Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten.

Zu Gast sind Kristina Marlen, selbstständige Sexarbeiterin aus Berlin und Mithu Sanyal, die sich als Autorin, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin schon lange mit der Branche beschäftigt. Gemeinsam beleuchten sie die Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit, das Verhältnis zwischen Kund*innen und Sexarbeitenden oder auch die Frage nach der Freiwilligkeit in diesem hart umstrittenen Beruf.

Kann Sexarbeit im Patriarchat wirklich freiwillig und selbstbestimmt sein? Und was bedeutet Freiwilligkeit im Kapitalismus überhaupt? Müssen Sexarbeiter*innen in ihrem Beruf wirklich die ganz große Leidenschaft finden? Oder können wir die Sexarbeit wie jeden anderen Beruf bewerten, der uns in erster Linie die Miete bezahlen soll?

Es wird diesmal also wieder sehr komplex, aber: am Ende der Folge bringen Laura und Lena ein bisschen Licht ins Dunkle und finden: Sexarbeit KANN feministisch sein, im besten Fall wäre sie das natürlich immer.

Shownotes:

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Porno in geil – Passen Feminismus und Pornografie zusammen? – mit Paulita Pappel (Sexindustrie 1/2)

Passen Porno und Feminismus zusammen? – Das haben sich Lena und Laura gefragt. Und stellen fest: Feminismus und Porno gehen sehr gut zusammen. Wenn die Faktoren stimmen. Zu Gast ist Paulita Pappel, die Porno queerfeministisch angeht.

Geld verdienen mit Sex: Das ist doch irgendwie schmuddelig. Und überhaupt: Werden da nicht Frauen objektifiziert und ausgebeutet? Das kann doch nicht feministisch sein! Oder vielleicht doch? Dieser Frage gehen Lena und Laura heute nach. Und stellen fest: Feminismus und Porno gehen sehr gut zusammen. Wenn die Faktoren stimmen. Okay, und wenn das kapitalistische Patriarchat abgeschafft ist …

Unterstützung gibt es diesmal von der queerfeministischen Pornografin Paulita Pappel. Ihre Ansichten haben Lena und Laura zuerst ziemlich überrascht. Machen dann aber doch eine Menge Sinn. Gemeinsam brechen sie das eine oder andere (auch eigene) Klischee über Pornografie auf. Und lassen euch an ihren Erfahrungen in Sachen Porno teilhaben. Es wird spannend und sehr persönlich.

Links und Hintergründe

Podcastempfehlung:

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