Lila156 Nenn mich bitte einfach “Frau” (Wdh.)

Jeanette und Michaela sind zwei Frauen, die jeweils einen längeren und nicht gerade einfachen Weg zu ihrem Frausein gegangen sind – und genau von diesem Weg erzählen sie in unserer Sendung. Bitte setzen und gut zuhören.

Eigentlich ein typischer Lila Podcast: Es geht ums Frausein, Gender, Stereotype, Ungerechtigkeiten, Schönheitsideale, Diskriminierung und vieles mehr – aber endlich reden darüber nicht nur Cis-Frauen, sondern wir haben uns zwei Transfrauen eingeladen, die ihre Geschichte erzählen und zeigen, wie echter Respekt funktioniert und wie Cis- und Trans-Menschen in Zukunft besser, zufriedener und schmerzfreier miteinander leben können.


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4 thoughts on “Lila156 Nenn mich bitte einfach “Frau” (Wdh.)”

  1. Danke für die Folge und auch an die beiden für ihre Offenheit. Ich habe mich sehr verbunden gefühlt – für mich, selber trans, war die erneute Erinnerung an Pathologisierung, den Umgang mit dem „anders sein“, die verinnerlichte Scham etc. aber so schmerzhaft, dass ich erst einmal nicht zuende hören konnte. Ich hoffe das nachholen zu können.

    TERFs bestimmen derzeit so stark die Medien, dass ich oft Angst habe überhaupt mit cis Feministinnen in Kontakt zu treten – da man nie weiß wie viel Transfeindlichkeit in den Kreisen noch schlummert.
    Jeder Podcast, jede Publikation, die uns aktiv inkludiert und nicht nur Lippenbekenntnisse gibt nimmt mir jedoch wieder etwas von dieser Angst. Danke dafür.

    1. hey Hannah,
      wir bleiben auch in Zukunft auf der Seite aller trans Menschen. Wir bilden uns auch aktiv weiter, um eventuell bestehende transfeindliche Denk- oder Sprachmuster selbst zu erkennen und zu bearbeiten. Und um zu vermeiden, transfeindlichen Stimmen ein Sprachrohr zu geben. Etwa würden wir eine Zusammenarbeit mit TdF ablehnen (haben wir auch schon) und auch AS keine Bühne bieten… Wir tun, was wir können, um diese Gesellschaft transinklusiver zu machen.
      Und da du schon hier bist: wir haben eine Folge „Frag mal Agi“, ein Podcast für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, mit Linus Giese aufgenommen. Diese ist vielleicht etwas leichter zu verdauen (hoffe ich, ich kann das natürlich schwer einschätzen).
      Mich als Moderatorin hat es jedenfalls sehr berührt und ich hoffe, dass möglichst viele Jugendliche mit diesen Worten aufwachsen können. (Link: https://frag-mal-agi.de/2020/08/26/trans-sein-und-werden-wer-man-ist-mit-linus-giese/)

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