Gender und Mobilität – Wie sexistisch ist Verkehrsplanung? – mit Katja Diehl

Eine Welt von und für Männer

Von wem und für wen sind unsere Straßen gebaut? Seit wann sind die so und wie geht es besser? Das Stichwort lautet wie so oft auch hier: Diversität. Denn in einer Branche, in der es weniger Frauen in Führung gibt als bei der Katholischen Kirche, schaffen „Klaus und Thomas“ Strukturen für … Klaus und Thomas. Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes Vorfahrt vor Menschen, die nicht weiß, männlich, cis, hetero und ablebodied sind, die keine Care- Arbeit leisten. Katja Diehl zeichnet eine Zukunft der lebenswerten Städte, in denen Verkehrsteilnehmende gleichrangig sicher unterwegs sind und das vermeintliche Grundrecht auf Autofahren, Geschwindigkeit und Parkraum als das erkannt wird, was es ist: ein Privileg.
Außerdem in der Sendung: Weibliche Mobilität, toxische Männlichkeit im Straßenverkehr, bedrohliche Autos und das feministische Fortbewegungsmittel schlechthin – das Fahrrad.

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Links und Hintergründe

Agression im Straßenverkehr:

Männlichkeit und „männliches“ Design:

Zu den Attacken mit Autos als Waffen in Trier und Volkmarsen:

Zahlen des Statistischen Bundesamts zu Unfällen mit Personenschaden mit Fehlverhalten der Fahrenden als Ursache:

Männer und Frauen im Straßenverkehr:

„Der siebte Sinn“, Verkehrserziehungssendung aus den 70ern:

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Vielen Dank!

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