Trans sein und Feminismus: Hintergrund und Diskussion zum Selbstbestimmungsgesetz – mit Tessa Ganserer, Katja Husen, Hagen Löwenberg und Leah Oswald

Was ist das Selbstbestimmungsgesetz? Warum ist es wichtig und wer will es verhindern? Warum sind manche Feministinnen dagegen – sogenannte TERFs – und wie begegnet man deren Argumenten? Was sind die aktuellen Erkenntnisse aus Biologie & Psychologie?

Das geplante Selbstbestimmungsgesetz soll endlich das veraltete und diskriminierende Transsexuellengesetz ablösen. Ein guter Anlass für Laura Lucas und Lena Sindermann um darüber zu sprechen, warum das neue Gesetz so wichtig und längst überfällig ist. Wusstet ihr zum Beispiel, dass man für eine Personenstands- und Namensänderung vor Gericht intimste Fragen (über beispielsweise das eigene Masturbationsverhalten etc.) beantworten muss?

Leider kursieren immer noch – auch in feministischen Kreisen – viele Desinformationen und Mythen rund um Transidentitäten. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Tessa Ganserer, der queeren Aktivistin Leah Oswald, der Biologin Katja Husen und dem Psychotherapeuten Hagen Löwenberg wird mit diesen Mythen aufgeräumt. Denn wie immer hilft nur eins: Aufklärung!

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Unsere Gäste:

Weiterführende Links:

Tipps:

  • Dokumentation: “Ab heute – der lange Weg zum eigenen Namen”: https://www.abheute-doku.com
  • Linus Giese “Ich bin Linus – wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war”
  • Phenix Kühnert: “Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau”
  • Folge “Can we say Bye-Bye to the Gender Binary?” aus der Serie “Getting Curious” mit Jonathan van Ness
  • Podcasts “Science Vs.” https://gimletmedia.com/shows/science-vs/j4hl23
  • Dokumentation: “Disclosure”

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Toxische Beziehungen und häusliche Gewalt – Ein Gespräch mit Nicole Jäger

Warum verfangen sich vor allem viele Frauen in toxischen Beziehungen? Und warum kommt man da so schwer wieder raus? Nicole Jäger sucht in ihrem Buch „Unkaputtbar“ Antworten auf genau diese Fragen. Shoko Bethke hat darüber mit ihr gesprochen.

Wie kommt es zu Partnerschaftsgewalt? Wer ist davon betroffen? Kann man das dem irgendwie vorbeugen? Wie kommt man da wieder raus – und wie können Außenstehende helfen? Diese und noch mehr Fragen haben Shoko beschäftigt, das Buch „Unkaputtbar“ der Comedienne Nicole Jäger hat ihr die Augen geöffnet.

Nicole Jäger macht Stand-Up Comedy, ist Podcasterin und Buchautorin. Ihre Hauptthemen sind Körper und das Frausein – bis sie ihr neues Buch herausbringt. In „Unkaputtbar – Wie mein Mangel an Selbstwert zum Problem wurde und wie ich da wieder rauskam“, beschäftigt sich die Autorin mit ihren eigenen persönlichen Erfahrungen in einer toxischen Partnerschaft. Sie spricht darin zum ersten Mal über ihre privaten Erfahrungen in der Beziehung mit einem Narzissten und die häusliche Gewalt, die sie erlebte. Das Thema ist hochernst, trotzdem schafft es die Autorin, eine ordentliche Portion Humor mit einzubringen.

Obwohl sie hohe öffentliche Anerkennung und Erfolg genoss, geriet Nicole immer wieder in ungesunde, toxische Beziehungen. Lange dachte sie, sie sei die Einzige mit diesem Problem. Bis sie herausfand, dass es vielen Frauen so ergeht. In dieser Folge spricht sie über ihre Kindheit, über Red Flags in einer Beziehung und wie man Freund:innen zur Seite stehen kann, die vielleicht nicht aus einer toxischen Partnerschaft raus finden.

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Webseiten, an die man sich wenden kann bei Häuslicher Gewalt:

  • https://weisser-ring.de/haeuslichegewalt
  • https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/haeusliche-gewalt.html
  • https://www.frauenraum.de/links.html (Berlin)

Auflistung diverser Telefonnummern des BMFSFJ, bundesweit

Hilfetelefon 08000 116 016

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„Je patriarchaler ein Staat ist, desto mehr zettelt er Kriege an“ – Kristina Lunz über Feministische Außenpolitik

Warum nur eine feministische Perspektive auf Außenpolitik Frieden und Sicherheit für alle bringt. Kristina Lunz im Gespräch mit Laura Lucas und Katrin Rönicke.

Warum kann eine friedliche Welt ohne feministische Analyse nicht gelingen? Was können wir aus Krisen lernen? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Gewalt und Krieg und der patriarchalen Ideologie eines Staates?

Anzeige: Florence Given ist eine der international bekanntesten jungen Stimmen des Feminismus. Ihre charakteristischen Zeichnungen lieben über 600.000 Follower*innen auf Instagram. »Frauen schulden dir gar nichts« war ein großer Bestseller in UK und ist jetzt bei KiWi erschienen. Weitere Infos: kiwi-verlag.de/frauen.

Kristina Lunz ist Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy und Autorin des Buches “Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch”. In ihrer Arbeit analysiert sie die Krisen und Konfliktlösungsansätze der ganzen Welt mit einer feministischen Brille. Dabei vernetzt sie sich mit unzähligen Feminist*innen von überall auf dem Globus. In dieser Folge spricht sie mit Laura und Katrin darüber, warum Außenpolitik den Feminismus braucht, wieso es insbesondere in Zeiten des Krieges wichtig ist, die Utopie des Friedens nicht aus den Augen zu verlieren und welche Errungenschaften feministischer Außenpolitik bereits erreicht wurden.

Insbesondere in Krisen und Kriegen sind es meistens die ohnehin schon marginalisierten und weniger privilegierten Menschen, die besonders gefährdet sind. Deswegen ist es enorm wichtig, bei ihrem Schutz schon VOR die Krise zu kommen, schon vor Krisenzeiten Recht und Gesetz so zu gestalten, dass sie auch in Situationen wie einer Pandemie oder einem Krieg nicht komplett schutzlos dastehen.

Kristina bezieht auch Stellung zur aktuellen Situation in der Ukraine.

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Wenn Frauen älter werden: super oder nicht? – Ein Generationen-Gespräch mit Maren Bock

In dieser Folge sprechen Shoko (28), Katrin (bald 40) und Maren (62) über das Älterwerden als Frau, Rollenbilder in den Medien, Ageism und Diskriminierung im Alter und die Frage, ob vor oder nach 25 alles besser war oder wird.

Maren Bock hat 1986 den Verein belladonna – Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e.V. in Bremen gegründet. Sie ist doppelt so alt wie Shoko und erzählt uns in dieser Sendung von den Vor- und Nachteilen des Älterwerdens als Frau – und was das mit gängigen Geschlechterrollen zu tun hat. Denn, ja: Älter werden wir definitiv alle – aber den einen wird das in aller Faltigkeit zugestanden, während andere von Werbung, Medien und Social Media vermittelt bekommen, ewig jung bleiben zu müssen, um etwas Wert zu sein – und nun ratet mal, was davon Männer und was davon die Frauen betrifft?

Welche Hürden und Ängste Frauen beim Älterwerden antreffen, das hängt aber auch stark mit ihrer eigenen Lebenssituation zusammen: Single oder verheiratet, Kinder oder keine, Hausfrau der Geschäftsführerin, Stadt oder Land – alles das sind Faktoren, die in die Frage reinspielen, ob Frau einfach altern darf. Und auch der kulturelle Background spielt durchaus eine wichtige Rolle: Während Maren als Geschäftsführerin im Alter fast nur Vorteile sieht, kennt Shoko aus der japanischen Kultur eine starke Abwertung der Frauen über 25.

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Väter sagen, Männer meinen – Antifeminismus (2/2) – mit MIA und dem Bundesforum Männer

In dieser Folge spricht Laura mit Clara von MIA (Mütterinitiative für Alleinerziehende) und Dag Schölper vom Bundesforum Männer, über Konfliktsituationen nach Trennungen, Gewalt vor Gericht, Kritik am Wechselmodell und fürsorgliche Männlichkeit.

CN: Geschlechtsspezifische Gewalt, psychische Gewalt, institutionelle Gewalt

In der letzten Episode hat Tobias Ginsburg Einblicke in die Welt der Männerrechtler gewährt. Wir haben darüber gesprochen, welche Strategien und Narrative diese Bewegung verfolgt. In dieser Episode geht es um institutionellen Antifeminismus. Wir schauen uns eine Bewegung an, die auf den ersten Blick harmlos erscheint, auf den zweiten aber klar ins maskulistische Spektrum gehört: die Väterrechtler oder auch Väterlobby.

Wir zeigen, wie diese Bewegung mit frei erfundenen Narrativen und „Junk Science“ das Über-Narrativ von der Unterdrückung der Männer weitererzählt. Was hat es mit der Forderung der Väterrechtler auf sich, das sogenannte Wechselmodell im Trennungsfall gesetzlich verpflichtend zu machen? Was bedeutet das konkret für von Gewalt betroffene Trennungsfamilien? Wie steht es um die Qualifikation von Richter*innen? Und wie kann es gelingen, sowohl das Wohl von Kindern und Eltern im Blick zu behalten, als auch Gleichberechtigung zu fördern? Weil: Einer zahlt, eine kümmert – das ist schließlich Schnee von gestern. Dazu spricht Laura mit Clara von der Mütterinitiative für Alleinerziehende und Dag Schölper, Vorsitzender des Bundesforum Männer.

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Hier kommt unsere feministische Kollektion 2022!

Wir haben eine kleine Weihnachtsüberraschung für euch: Den Lila-Podcast-Merch-Shop mit unserer feministischen Kollektion für das Jahr 2022!

Die Berliner Künstlerin Laura Breiling hat mit uns zusammen Hoodies, Shirts, Taschen und Postkarten mit feministischen Botschaften entworfen! Darin geht es um Freundinnenschaft, Gender Diversity, queere Liebe und Body Positivity.
Der Erlös wird zu 50% in die Produktion des Lila Podcasts gesteckt und zu 50% unterstützt er Laura und ihre Arbeit.

Feministisch, ökologisch und fair
Alle Produkte sind ökologisch und fair in Europa hergestellt – produziert wird nur, was ihr bestellt, somit vermeiden wir unnötigen Müll.
Also: Wenn ihr den Lila Podcast unterstützen UND coole feministische Messages tragen wollt, dann auf in unseren Shop.

Und jetzt: Frohes Entspannen, wie auch immer die kommenden Tage feiert und kommt schick in das neue Jahr.
Eure Lilas

„Die Freiheit ist weiblich” – feministische Kämpfe und patriarchale Herrschaft im Iran mit Golineh Atai

Eine Sendung mit Lena Sindermann

In der heutigen Folge spricht Lena Sindermann mit der Auslandskorrespondentin und Autorin Golineh Atai über die Frauen im Iran, die in den westlichen Medien kaum gesehen werden. Die aber nicht nur besonders unter dem patriarchalen Herrschaftssystem leiden, sondern sich oft auch besonders zur Wehr setzen.

Golineh Atai selbst ist in Teheran geboren und im Alter von 5 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen. Ihr Heimatland hat sie nie ganz hinter sich gelassen – im Gegenteil, die Geschichten ihrer Familie und die Geschehnisse des Landes begleiten sie bis heute. Umso mehr erschüttert sie, dass der Rest der Welt – besonders der Westen – die politische Lage im Iran zu ignorieren scheint. Atai beklagt, dass die westliche Politik so gerne den Märchen des iranischen Regimes Glauben schenkt und dabei die Lebensrealitäten der Menschen – besonders der Frauen – ausblendet.

Sie möchte, dass wir dort genauer hinschauen und den Menschen zuhören, die sich gegen das System auflehnen. Mit ihrem Buch tut sie genau das: Sie hat Frauen aus dem Iran über Monate begleitet, ihre Geschichten gehört und dokumentiert. Obwohl diese Frauen und ihre Beweggründe sehr unterschiedlich sind, haben sie doch etwas gemeinsam: Sie alle haben politische Kämpfe für mehr Gleichberechtigung im Land angestoßen und damit das System ins Wanken gebracht. Sie alle versuchen mutig und aufopferungsvoll den Weg für andere Frauen zu erleichtern. Sie alle haben Widerstand geleistet und die Konsequenzen direkt zu spüren bekommen. Sie alle haben verdient, dass wir hinsehen und -hören!

 

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Stefanie Stahl über Beziehungen, Feminismus, Dating und Corona

Mit Sham Jaff und Laura Lucas

Stefanie Stahl ist durch ihr Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ vermutlich eine der bekanntesten Psychologinnen Deutschlands. Laura und Sham haben sie eingeladen, um über toxische Beziehungen, Geschlechterrollen, Dating in Zeiten von Corona und vieles, vieles mehr zu sprechen.

Beziehungen prägen unseren Alltag und dass sie auch ein feministisches Thema sind, das ist uns manchmal gar nicht so bewusst. Im Gespräch mit Laura und Sham erzählt die Psychologin Stefanie Stahl, wie Menschen in Beziehungen mal mehr, mal weniger Probleme haben und wie traditionelle Geschlechterrollen die Fähigkeiten der Partner*innen zu Beziehung auch beeinflussen können.

Stefanie Stahl zeigt: Am Ende geht es – unabhängig vom Geschlecht – um ein gesundes Gleichgewicht zwischen Bindung und Autonomie. Manchmal aber kommt es zur Schieflage, ob auf die eine oder andere Seite, und die Natur ist daran vielleicht nicht ganz unschuldig…
Gemeinsam erkunden die drei, welche feministischen Aspekte das Thema Beziehungen außerdem hat und wie sich Beziehungen und Dating während der Corona-Pandemie verändern.

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Gesellschaft unter dem COVID-19-Brennglas – eine feministische Analyse

Shoko und Lena sprechen in der ersten neuen Folge des Lila Podcasts über (fast) alles, was sie in diesem Jahr beschäftigt hat. Im Mittelpunkt der Folge steht natürlich – wie sollte es anders sein – das Corona-Virus, das den Alltag aller ganz schön durchgewirbelt hat. Die beiden gehen der Frage nach, wie es Frauen* unterschiedlichster Lebenssituationen in diesem Jahr ergeht und blicken dabei feministisch auf die letzten Monate zurück.

Mit der Digitalstrategin und Hackathonteilnehmerin Victoria Kure-Wu sprechen sie über antiasiatischen Rassismus und das Netzwerk #IchbinkeinVirus, das Betroffenen eine Plattform zum gegenseitigen Austausch gibt. In diesem Zusammenhang soll es auch um die Bewegung Sayhername gehen, die als Ergänzung zur BLM Bewegung die Gewalt gegen Schwarze Frauen in den Fokus nimmt.

Außerdem sprechen sie über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Sektor mehrheitlich von Frauen* ausgeführt wird. Hier interviewen die beiden die Krankenschwester Franziska Böhler, die über den Pflegenotstand in deutschen Krankenhäusern berichtet. Was vom Gesundheitssystem nicht geleistet werden kann, wird häufig von transmigrantischen Pflegekräften aufgefangen, die als sog. ‚Live-Ins‘ in privaten Haushalten leben und Bedürftige oft rund um die Uhr versorgen. Die Wissenschaftlerinnen Dr. Anna Safuta und Kristin Noack forschen an der Universität Bremen zu diesem Thema und sind ebenfalls zu Gast im Podcast.

In Zeiten des Lockdowns möchten Shoko und Lena außerdem über das erhöhte Potenzial von häuslicher Gewalt sprechen. Die Anwältin Asha Hedayati setzt sich verstärkt für Familienrechte ein und informiert in dieser Folge darüber, wieso das Corona-Virus viele Familien zu Gefahrenorten für Frauen* macht.
Als letztes großes Thema sprechen Shoko und Lena über die berufliche Situation von Sexarbeiter*innen, die trotz ausgereiftem Hygienekonzept in vielen Bundesländern noch nicht arbeiten dürfen. Wieso die Schließung der Bordelle für viele Frauen* die Obdachlosigkeit bedeutet und wieso das Prostituiertenschutzgesetz von vielen scharf kritisiert wird, erklärt uns Charlie Hansen. Sie ist Sexarbeiterin in Hamburg und arbeitet zusätzlich beim Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.

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Hilfetelefon:

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben: 08000 116 016 (365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr), Anruf kostenlos, selbst ohne Guthaben auf dem Mobiltelefon kann Beratung genutzt werden [nur innerhalb Deutschlands]
Anonymes Opfertelefon vom Weißen Ring: 116 006, bundesweit und kostenfrei, täglich 7-22 Uhr
maennerhilfetelefon.de

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Hier kommt das neue Lila-Podcast-Team!

Die erste Folge 2020! Diese Woche haben Susanne und Katrin wieder zu den Lila Mikrofonen gegriffen und erzählen euch ein bisschen davon, was seit der letzten Folge im Dezember beim Lila Podcast alles los war. Denn natürlich sind auch wir von den Folgen der Corona-Krise nicht verschont geblieben.
Und wir haben euch Shoko, Laura, Lena, Nathalie, Sham und Laura mitgebracht – die sechs sind das neue Team des Lila Podcasts, die ab September für den Feminismus in euren Ohren zuständig sind. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und die wollen wir nutzen, um Geld dafür einzusammeln, damit das neue Team ein faires Honorar für seine Arbeit bekommt.
Mikrofone haben sie jedenfalls schon – und wie sie klingen, davon könnt ihr euch einfach selbst ein Bild machen 🙂

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